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Offenes Ohr

wichtige Rufnummern

Ideen gegen Langeweile

Liebe Eltern, liebe Kinder,

mein Name ist Svenja Mueller, ich bin staatlich anerkannte Sozialpädagogin und seit dem 15. September die neue Schulsozialarbeiterin der beiden Standorte der Lindgren Schule. Schulsozialarbeit richtet sich vor allem an die Probleme und Sorgen der Kinder, unterstützt und berät aber auch Eltern sowie Lehrkräfte. Besonders wichtig dabei ist, dass Gespräche mit mir in einem geschützten Rahmen, das heißt freiwillig und vertraulich stattfinden (Prinzip der Freiwilligkeit und Prinzip der Schweigepflicht).  

 

Erreichbar bin ich montags – freitags von 8:00 – 14:00 Uhr und nach persönlicher Absprache. Sollte ich Telefonate aufgrund von Terminen nicht entgegennehmen können, hinterlassen Sie mir bitte eine Nachricht; ich rufe Sie dann zurück!

Über die App „Signal“ (zu finden im Play Store/Apple Store) können Sie mir Nachrichten schreiben. Ein Austausch über Whatsapp ist aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich.

012023_Aushang Klassenräume

Auf einen Blick:

Ansprechpartnerin Schulsozialarbeit

Svenja Mueller

E-Mail: svenja.mueller@awo-msl-re.de

Telefon: 0176 1900 3398

Haus 1: Lesehaus (1. Etage)

Haus 2: Besprechungsraum (1. Etage)

 

 

Angebote von Schulsozialarbeit für die Kinder:

  • Intensive Einzelfallarbeit mit den Kindern
  • Soziale Gruppen- und Präventionsangebote (z.B. zum Thema Kinderrechte, Gewaltprävention oder „Locker bleiben“/ „Coolness-Trainings“)
  • Ausbildung der neuen Streitschlichter und Streitschlichterinnen
  • Durchführung des Kinderparlaments

Angebote von Schulsozialarbeit für die Eltern:

  • Elternsprechstunde von jeweils 8:00 – 8:45 Uhr (Terminanmeldung siehe unten)
    • Haus 1: montags und mittwochs, Schulsozialarbeitsbüro (1. Etage im Lesehaus)
    • Haus 2: dienstags und donnerstags, Besprechungsraum (1. Etage, Raum 7)
  • Beratung zu schulischen Angelegenheiten, die das Wohlergehen der Kinder betreffen sowie bei Lebens- und Erziehungsfragen
  • Beratung zum Bildungs- und Teilhabepaket (BuT)
  • Kontaktherstellung zwischen Ihnen und weiteren Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Behörden, Beratungsstellen, Vereinen, Freizeitangeboten o.Ä.

Was leistet Schulsozialarbeit? // Beispiele schulsozialarbeiterischen Handelns:

  • Organisation von und Vernetzung zu verschiedenen Hilfsangeboten im Sozialraum
  • Schulsozialarbeit setzt sich für Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit ein.
  • Sie kämpft für Vielfalt und gegen jede Form der Diskriminierung.
  • Einhaltung der Kinderrechte und des Kinderschutzes
  • Bedürfnisorientierte Gruppenangebote und -projekte
  • Beratung von Eltern bei schulischen Angelegenheiten: z.B. Schulabsentismus, Schulangst, Mobbing, Übergriffe durch andere Personen
  • Geführte Streitschlichtungen bei wiederkehrenden oder sehr belastenden Konflikten zwischen verschiedenen Kindern

Was ist kein Teil von Schulsozialarbeit?

  • Alltägliche Pausen- oder Schulhof-Streitereien. Diese sind Aufgabe unserer ausgebildeten Streitschlichter und Streitschlichterinnen oder der Pausenaufsicht.
  • Schulsozialarbeit fällt unter die Beratung, sie stellt keine Therapieform dar. Schulsozialarbeit kann keine Diagnosen stellen.

Zu den Aufgaben der Schulsozialarbeit gehört neben der intensiven Einzelfallarbeit mit den Kindern und der Beratung der Eltern u.a. auch die Durchführung von sozialen Gruppenangeboten.

Diese finden zu den unterschiedlichsten Themen statt und dienen der Förderung kooperativer, kommunikativer sowie sozialer Kompetenzen der Kinder.

     Folgende Gruppenangebote werden u.a. in den nächsten Wochen starten:

     ▪ „Locker bleiben“: Die Kinder lernen hier, Konflikte mit anderen Kindern gelassener anzunehmen, positive wie negative Gefühle zu kommunizieren und welche Strategien ihnen bei „Gefühlsstürmen“ (bspw. mit Frustration und Wut) helfen können.

     ▪ „Stärken stärken“: Eigene Stärken, Schwächen und Grenzen erkennen – die Kinder lernen, auf sich selbst zu vertrauen und ihre Bedürfnisse zu äußern. Der Selbstwert wird so gesteigert.

     ▪ Konzentrationstraining: Mit verschiedenen Konzentrationsaufgaben und -spielen üben die Kinder, ihre Aufmerksamkeit bzw. ihren Fokus zu lenken und eignen sich dabei an, neue Aufgaben ruhiger und planvoller anzugehen.

Es gibt keine feste Dauer (z.B. über ein Halbjahr), sondern es wird individuell geschaut, ob das Angebot dem jeweiligen Kind helfen kann. Dadurch, dass die Trainings fortlaufend an die Bedürfnisse der Kinder angepasst werden, kann es zu wechselnden Gruppenkonstellationen und -angeboten kommen.

In einer Kleingruppe befinden sich ca. sieben Kinder, die entsprechend der Häuser aufgeteilt sind in Zweit- und Viertklässler*innen, sowie Erst- und Drittklässler*innen. Die Kinder, die ich für die Gruppenangebote ausgewählt habe, erhalten einen Brief mit weiteren Informationen für Sie über die Postmappe.